3. Januar 2013, 07:44
3. Januar 2013, 07:44
3. Januar 2013, 07:55
3. Januar 2013, 12:48
Denn anscheinend bieten sie etwas, was die „wirkliche“ Welt den Menschen nicht bieten kann.
19. Januar 2013, 00:59
19. Januar 2013, 20:47
6. Februar 2013, 09:32
6. Februar 2013, 09:50
6. Februar 2013, 12:57
Das unterschreibe ich @Kavure´i...ja und Willkommen im Forum.Kavure´i hat geschrieben:Ich denke, daß viel mehr Menschen ein "Leben daneben" haben, als wir glauben.
Und wenn es nur in den Tagträumen stattfindet.
Kleine Fluchten nenne ich sowas.
Sie machen den Alltag erträglicher.
(...)
Die meisten müssen dort ausharren, wo sie sind, das Leben leben,das andere ihnen diktieren.
Sei es, weil sie zu schwach oder zu feige sind, ihre Träume wahr zu machen oder weil es schlicht und einfach am Geld fehlt.
(..)
Wir haben unser persönliches Paradies gefunden, mit der obligatorischen Schlange darin, die gehört einfach dazu. Gezeigt hat sie sich bisher aber noch nicht.
(...)
Hierher kamen und kommen jahrlich Hunderte, den Kopf voller Illusionen, einige finden, was sie suchen, der überwiegende Teil ist allerdings sehr schnell wieder fort, enttäuscht, desillusioniert, gescheitert an der harten Wirklichkeit.
Paraguay--Thailand-- ist definitiv kein Land für Träumer, Spinner und Aussteiger, hier seinen Lebensunterhalt verdienen zu wollen oder gar zu müssen, ist schwieriger als in Europa.
Wer dort schon nicht zurecht kam oder scheiterte, der bekommt hier erst recht keinen Fuß auf den Boden.
Ja wir sind nach wie vor überzeugt, den richtigen Schritt unternommen zu haben.Seid ihr noch glücklich damit, oder habt ihr schon bereut euer früheres Leben aufgegeben zu haben ?
Nachricht an das Stimmvieh
Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.
Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.
Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.
Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen:
„Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.”

...gelesen in den weiten des NetzesLance Armstrong: «Das war, aus meiner Sicht, Teil des Jobs.»
Damit bringt er es auf den Punkt. Eine Wettstreitgesellschaft (Zivilisation), die Schutzgelder für das unmoralischste Konstrukt auf diesem Planeten erwirtschaften soll, kann nie etwas anderes sein als eine Gesellschaft von Tricksern, Täuschern und Betrügern.
7. Februar 2013, 17:36
Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)
Man kann nirgendwo auf der Welt wirklich echten Frieden finden. Weder die Armen noch die Reichen haben Frieden; weder die Erwachsenen noch die Kinder, weder Menschen mit schlechter noch die mit guter Bildung. Es gibt nirgendwo Frieden, das ist der Lauf der Welt. Diejenigen mit wenig Besitz leiden genauso wie die mit viel Besitz. Kinder, Erwachsene, alt und jung... alle leiden. Das Leid, alt zu sein, und das Leid, jung zu sein; Das Leid, reich zu sein, und das Leid, arm zu sein... es ist alles nichts als Leiden.
Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)
Alle Menschen, alle Wesen, bereiten sich darauf vor zu gehen. Wenn Lebewesen eine angemessene Zeit gelebt haben, dann gehen sie ihren Weg. Reiche, Arme, Junge und Alte müssen alle diesen Wechsel erfahren. Wenn man realisiert, dass die Welt so beschaffen ist, dann wird man sie als einen beschwerlichen Ort empfinden. Sieht man, dass es da nichts Reales oder Substantielles gibt, auf das man sich verlassen kann, dann wird man ein Gefühl der Ernüchterung und des Überdrusses empfinden. Wenn man sich ernüchtert fühlt, dann heißt das nicht, dass man Aversionen hat, denn der Geist ist klar. Man sieht einfach, dass nichts getan werden kann, um an dieser Tatsache etwas zu ändern, denn es handelt sich um die Welt, wie sie ist. Mit einer solchen Art des Wissens ausgestattet, kann man die Anhaftung loslassen. Man lässt mit einer Geisteshaltung los, die weder glücklich noch traurig ist, sondern sich mit allen Umständen ausgesöhnt hat, indem sie deren veränderliche Natur mit Weisheit betrachtet. Anicca vata sankhara, vergänglich sind alle bedingten Phänomene. Um es einfach auszudrücken: Vergänglichkeit ist der Buddha. Wenn wir ein vergängliches Phänomen wirklich sehen, dann werden wir erkennen, dass es beständig ist; Beständig in dem Sinne, dass dessen Abhängigkeit vom Wandel unveränderlich ist. Das ist die Beständigkeit, die die Lebewesen besitzen. Es gibt einen kontinuierlichen Prozess der Transformation von der Kindheit bis ins hohe Alter, und genau diese Veränderlichkeit, diese Neigung zum Wechsel ist beständig und unwandelbar. Wenn Du Dir das auf diese Weise anschaust, wird Dein Herz Frieden finden. Nicht nur Du musst das durchmachen, es betrifft uns alle.
Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)
Also in Wirklichkeit ist dieses Menschsein nichts Besonderes. Was auch immer wir sein mögen, es handelt sich nur um den Bereich der äußeren Erscheinungen. Wenn wir diesen Schein hinweg nehmen und das Transzendente sehen, dann werden wir sehen, dass nichts vorhanden ist. Es gibt einfach nur universelle Merkmale. Geburt am Anfang Wandel in der Mitte und Vergehen am Ende. Das ist schon alles. Wenn wir sehen, dass es sich mit allen Dingen so verhält, dann entstehen keine Probleme. Wenn wir das verstehen, dann haben wir Zufriedenheit und Frieden.
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