Krankheit und Geborgenheit. Buddhismus und andere Glaubenrichtungen
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ein Leben daneben

3. Januar 2013, 07:44

Wir leben in einer Welt, in der es kaum Platz für persönliche Fluchten gibt. Von der Wiege bis zur Bahre bewegt sich unser Leben in geordneten Bahnen, alles scheint vorgezeichnet. Für viele ist die Wirklichkeit nicht die Welt, in der sie leben möchten. Was sagt uns der Begriff Heimat heute noch, wo finden wir ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit? Auf der Suche nach der eigenen Identität finden viele Menschen ihre eigenen Nischen, schaffen sich in ihrer Freizeit parallele Welten und bauen sich eine neue Heimat mit eigenen Wert- und Moralvorstellungen. Andere gehen ganz in ihrer Parallelwelt auf und haben sich komplett vom „bürgerlichen Leben“ verabschiedet, leben in Kommunen, lassen vergangene Epochen aufleben oder gründen ihren eigenen Staat.
„Ein Leben daneben“ zeigt skurrile und abenteuerliche Lebenswelten. Was treibt die Menschen zur Flucht, wie richten sie ihr neues Leben ein und wie groß ist der Unterschied eigentlich wirklich zu uns „Normalbürgern“? Welche Faszination üben die unterschiedlichen Subkulturen aus? Denn anscheinend bieten sie etwas, was die „wirkliche“ Welt den Menschen nicht bieten kann.
Die Dokumentationen stellen die rätselhafte Kommune „Domanhur“ in Norditalien, das so genannte „Fürstentum Sealand“ in der Nordsee, das Festival „Burning Man“ in der Black Rock Wüste in Nevada, die Welt der „Body-Mods“ und die der „Mittelalter-Szene“ vor. (Text: ZDF
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... en-Sealand
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... urning-Man
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... n-Damanhur
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1405222/ Mittelalter

Sie leben mitten unter uns und sind doch anders als du und ich. Sie leben in einer Kommune und geben sich Tiernamen, verwandeln sich am Wochenende in mittelalterliche Heldenfiguren oder gründen gar ihren eigenen Mikrostaat.
Welche Persönlichkeiten stecken hinter diesen Menschen mit einem so außergewöhnlichen Lebensentwurf, hinter dieser Fassade der Andersartigkeit und was treibt sie dazu an, diesen oft beschwerlichen Weg zu gehen? Ist es eine Suche nach Geborgenheit in einer unübersichtlich erscheinenden Welt, ein bewusster Ausbruch aus der bestehenden Gesellschaft oder eine gesteigerte Lust an Aufmerksamkeit? Die 6-teilige Doku-Reihe „Ein Leben Daneben“ entführt den Zuschauer an spannende, skurrile, abenteuerliche und fremde Orte – immer mit der Fragestellung, warum Parallelwelten sich so großer Anhängerschaft erfreuen und was jeweils die spezielle Faszination dieser Subkulturen ausmacht. Denn anscheinend bieten sie etwas, was die „wirkliche“ Welt den Menschen nicht geben kann.

3. Januar 2013, 07:44

Re: ein Leben daneben

3. Januar 2013, 07:55

alle filme habe ich mir noch nicht angeschaut aber der spruch

Wir leben in einer Welt, in der es kaum Platz für persönliche Fluchten gibt. Von der Wiege bis zur Bahre bewegt sich unser Leben in geordneten Bahnen, alles scheint vorgezeichnet. Für viele ist die Wirklichkeit nicht die Welt, in der sie leben möchten. Was sagt uns der Begriff Heimat heute noch, wo finden wir ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit? Auf der Suche nach der eigenen Identität finden viele Menschen ihre eigenen Nischen, schaffen sich in ihrer Freizeit parallele Welten und bauen sich eine neue Heimat

hat mich aufhorchen lassen
hat das den nicht auch damit zu tun ,das viele von uns in thailand leben ?
(oder so wie ich gelebt haben aber wieder zurückkehren werden )

das Gefühl das hier alles freier ist ?

ist es zwar nicht ( 90 tage meldung, Visa, Kein Eigentum, Einschränkung der Meinungsfreiheit ,ect ect.

aber fühlen sich andere hier nicht auch freier ?

Re: "Wettstreit" jeder gegen jeden...

3. Januar 2013, 12:48

Unser System ist auf dem obigen aufgebaut..
Denn anscheinend bieten sie etwas, was die „wirkliche“ Welt den Menschen nicht bieten kann.


Wir suchen den Weg "Back-to-the-Roots"
zurück zu den Ursprüngen der Blutsverwandtschaft, also regionaler Sippe und einer Art Subsistenz als selbst erhaltenden Lebensunterhalt.

Ein einheitliches -Weltstaatskonstrukt- inkl. EU Gebilde etc. wird nicht funktionieren, da kein künstliches Konstrukt als solches den Familien-Gemeinsinn und den Herkunftstamm ersetzen kann.

Ein umfassendes Thema, mit dem ich mich seit Jahren beschäftige.
Ohne die Vergangenheit zu erforschen wird sich einem das heutige Wahnsinnige und absurde an dieser patriachalen Herrschaftsform nicht erschliessen.

Ein 'Zurück' wird es kaum mehr geben.
Allerdings bin ich voller Hoffnung, dass es immer mehr Menschen bewusst wird, in welchem Irrsinn und Sackgasse wir uns befinden.

Von dem "freier sein" hier sind wir ausgegangen als wir uns entschlossen haben Europa den Rücken zu kehren.
Das Staatsmonster herrscht auch hier, nicht jedoch um in alle Bereiche des Individuums einzugreifen, so als "Mutterersatz" (Papa Staat wirds schon richten mit der Mutti Merkel) big_knuddel

Re: ein Leben daneben

19. Januar 2013, 00:59

Re: ein Leben daneben

19. Januar 2013, 20:47

Re: ein Leben daneben

6. Februar 2013, 09:32

Ich denke, daß viel mehr Menschen ein "Leben daneben" haben, als wir glauben.
Und wenn es nur in den Tagträumen stattfindet.
Kleine Fluchten nenne ich sowas.
Sie machen den Alltag erträglicher.
Denn nicht jeder Mensch, der mit seiner Situation nicht zufrieden, oder sogar unglücklich ist, hat, wie wir , das Privileg real flüchten zu können.
Die meisten müssen dort ausharren, wo sie sind, das Leben leben,das andere ihnen diktieren.
Sei es, weil sie zu schwach oder zu feige sind, ihre Träume wahr zu machen oder weil es schlicht und einfach am Geld fehlt.
Wir haben den Schritt gewagt und haben es noch keine Sekunde bereut.
Wir können hier so frei leben, wie wir wollen, weitestgehend unbelästigt vom Staat, der von uns nicht will, wenn wir von ihm nichts wollen.
Permanente ( Daueraufenthaltsgenehmigung) und Cedula ( py Personalausweis ) waren schnell gemacht und seither können wir tun und lassen was wir wollen, solange es niemand anderen belästigt.
Die einzigen Steuern die wir bezahlen sind die Grundsteuer und die Autosteuer.
Es interessiert hier keinen, womit wir unser Geld verdienen, wir dürfen jeden Beruf ausüben, den wir wollen.
Auch Grunderwerb ist kein Problem, natürlich mit dem nötigen Geld. Und alles gehört einem dann wirklich.

Wir haben unser persönliches Paradies gefunden, mit der obligatorischen Schlange darin, die gehört einfach dazu. Gezeigt hat sie sich bisher aber noch nicht.

Wie seid ihr mit eurem Leben daneben inzwischen zufrieden ?
Seid ihr noch glücklich damit, oder habt ihr schon bereut euer früheres Leben aufgegeben zu haben ?

Hierher kamen und kommen jahrlich Hunderte, den Kopf voller Illusionen, einige finden, was sie suchen, der überwiegende Teil ist allerdings sehr schnell wieder fort, enttäuscht, desillusioniert, gescheitert an der harten Wirklichkeit.
Paraguay ist definitiv kein Land für Träumer, Spinner und Aussteiger, hier seinen Lebensunterhalt verdienen zu wollen oder gar zu müssen, ist schwieriger als in Europa.
Wer dort schon nicht zurecht kam oder scheiterte, der bekommt hier erst recht keinen Fuß auf den Boden.

Schreibt doch mal, wie ihr das bei euch seht.

Re: ein Leben daneben

6. Februar 2013, 09:50

Ihr treibt ja hier Philosophie.
Meine Meinung zum Thema:
Die Realität gibt es so gar nicht, wie wir sie sehen. Alles ist Erkennen - auch gefühlsmäßig erkennen - und Interpretieren, wobei dem Interpretieren der meiste Teil und auch der verfälschendste Teil zufällt.
Noch weiter gefasst:
Die Wahrheit der Realität existiert zwar, aber wir können sie nicht wahrnehmen. Wir nehmen wahr, was wir interpretieren. Das führt für mich zum vollen Akzeptieren des Relativen, nämlich der Relativität meiner Wahrnehmung und "Realität". Dabei bin ich glücklich, denn mir gefällt das alles so, wie ich es wahnehme, was für mich relevant ist.

Re: ein Leben abseits....

6. Februar 2013, 12:57

Kavure´i hat geschrieben:Ich denke, daß viel mehr Menschen ein "Leben daneben" haben, als wir glauben.
Und wenn es nur in den Tagträumen stattfindet.
Kleine Fluchten nenne ich sowas.
Sie machen den Alltag erträglicher.
(...)
Die meisten müssen dort ausharren, wo sie sind, das Leben leben,das andere ihnen diktieren.
Sei es, weil sie zu schwach oder zu feige sind, ihre Träume wahr zu machen oder weil es schlicht und einfach am Geld fehlt.
(..)
Wir haben unser persönliches Paradies gefunden, mit der obligatorischen Schlange darin, die gehört einfach dazu. Gezeigt hat sie sich bisher aber noch nicht.
(...)
Hierher kamen und kommen jahrlich Hunderte, den Kopf voller Illusionen, einige finden, was sie suchen, der überwiegende Teil ist allerdings sehr schnell wieder fort, enttäuscht, desillusioniert, gescheitert an der harten Wirklichkeit.
Paraguay--Thailand-- ist definitiv kein Land für Träumer, Spinner und Aussteiger, hier seinen Lebensunterhalt verdienen zu wollen oder gar zu müssen, ist schwieriger als in Europa.
Wer dort schon nicht zurecht kam oder scheiterte, der bekommt hier erst recht keinen Fuß auf den Boden.
Das unterschreibe ich @Kavure´i...ja und Willkommen im Forum.

Du fragst;
Seid ihr noch glücklich damit, oder habt ihr schon bereut euer früheres Leben aufgegeben zu haben ?
Ja wir sind nach wie vor überzeugt, den richtigen Schritt unternommen zu haben.

Unsere "Entscheidung" zu einem Neuanfang ausserhalb Europas von der Idee bis zur Umsetzung dauerte exakt 6 Monate im Jahre 2003.

Das erste Jahr war hart und verbunden mit Umtrieben bis der Karren anlief.
Noch keine Minute bereut, obwohl eine ganz andere Art der Lebenseinstellung hier einem begegnet. War uns ja bekannt, da viele lange Urlaube vorgängig hier verbracht im Kreise meiner Partnerin ihrem Elternhaus und Anverwandtschaft. Daraus ableitend, haben wir uns entschlossen unser eigenes Refugium zu beziehen in einer räumlichen Distanz von doch 100Km.

Geschenkt wurde uns nichts, im Gegenteil. Gerichtstermine noch und noch über die Jahre hinweg um Besitzansprüche haben uns den wahren Charakter dieser Lügen und Scheinwelt schonungslos offenbahrt. Ganz abgesehen von den Kosten dieser Streiterein mit Anwalt und dem ganzen Brimborium an Zahlungen in verschiedenste offen gehaltene Hände.

Es war dies aber auch ein 'Learning by Doing' im Alltag.

Ohne meine starke Partnerin, die selbst 9 Jahre auf meiner Seite in EU verbracht hat mit selbstständiger
Er/Auf -Ziehung unserer zwei Kids während meinen beruflichen Absenzen wäre das ganze wahrscheinlich gescheitert.
Ihr 'Kampfeswillen', gepaart mit Wissen um die hiesigen gesellschaftlichen Geflogenheiten ihrer Landsleute wurde belohnt, so wir das ganze Investment doch behalten konnten.

Es ist auch jetzt nicht leicht.
Doch es sind die kleinen, manchmal unscheinbaren Vorkommnisse, Begegnungen die einem die Lebensfreude, den Spass und das Zusammensein hier wieder reichhaltig belohnen.

Die Weltwirtschaftslage und die politische Unsicherheit allerortens muss aufmerksam beobachtet werden um je nach Lage eine gewisse Flexibilität und Bereitschaft zu Veränderungen nicht aus den Augen zu verlieren.

Habe hier noch ein paar nachdenkliche Gedankengänge von einem "Rebell" nach der persönlichen Sichtweise und dem guten,verständlichen 'Einwurf' von @expat 8-)

Nachricht an das Stimmvieh

Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen:

„Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.

siehe hier die Abschrift Bild



Fusszeile;
Lance Armstrong: «Das war, aus meiner Sicht, Teil des Jobs.»

Damit bringt er es auf den Punkt. Eine Wettstreitgesellschaft (Zivilisation), die Schutzgelder für das unmoralischste Konstrukt auf diesem Planeten erwirtschaften soll, kann nie etwas anderes sein als eine Gesellschaft von Tricksern, Täuschern und Betrügern.
...gelesen in den weiten des Netzes

Re: ein Leben daneben

7. Februar 2013, 17:36

ein Leben daneben - oder nicht einfach nur ein Leben ... :?:
ich bringe jetzt 3 Zitate die das recht gut beschreiben was mir beim Lesen wieder eingefallen war - und die Orginale sind immer die besseren Zusammenfassungen

Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)
Man kann nirgendwo auf der Welt wirklich echten Frieden finden. Weder die Armen noch die Reichen haben Frieden; weder die Erwachsenen noch die Kinder, weder Menschen mit schlechter noch die mit guter Bildung. Es gibt nirgendwo Frieden, das ist der Lauf der Welt. Diejenigen mit wenig Besitz leiden genauso wie die mit viel Besitz. Kinder, Erwachsene, alt und jung... alle leiden. Das Leid, alt zu sein, und das Leid, jung zu sein; Das Leid, reich zu sein, und das Leid, arm zu sein... es ist alles nichts als Leiden.


Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)
Alle Menschen, alle Wesen, bereiten sich darauf vor zu gehen. Wenn Lebewesen eine angemessene Zeit gelebt haben, dann gehen sie ihren Weg. Reiche, Arme, Junge und Alte müssen alle diesen Wechsel erfahren. Wenn man realisiert, dass die Welt so beschaffen ist, dann wird man sie als einen beschwerlichen Ort empfinden. Sieht man, dass es da nichts Reales oder Substantielles gibt, auf das man sich verlassen kann, dann wird man ein Gefühl der Ernüchterung und des Überdrusses empfinden. Wenn man sich ernüchtert fühlt, dann heißt das nicht, dass man Aversionen hat, denn der Geist ist klar. Man sieht einfach, dass nichts getan werden kann, um an dieser Tatsache etwas zu ändern, denn es handelt sich um die Welt, wie sie ist. Mit einer solchen Art des Wissens ausgestattet, kann man die Anhaftung loslassen. Man lässt mit einer Geisteshaltung los, die weder glücklich noch traurig ist, sondern sich mit allen Umständen ausgesöhnt hat, indem sie deren veränderliche Natur mit Weisheit betrachtet. Anicca vata sankhara, vergänglich sind alle bedingten Phänomene. Um es einfach auszudrücken: Vergänglichkeit ist der Buddha. Wenn wir ein vergängliches Phänomen wirklich sehen, dann werden wir erkennen, dass es beständig ist; Beständig in dem Sinne, dass dessen Abhängigkeit vom Wandel unveränderlich ist. Das ist die Beständigkeit, die die Lebewesen besitzen. Es gibt einen kontinuierlichen Prozess der Transformation von der Kindheit bis ins hohe Alter, und genau diese Veränderlichkeit, diese Neigung zum Wechsel ist beständig und unwandelbar. Wenn Du Dir das auf diese Weise anschaust, wird Dein Herz Frieden finden. Nicht nur Du musst das durchmachen, es betrifft uns alle.


Ajahn Chah erfahrbare Freiheit (Ajahn Chah)
Also in Wirklichkeit ist dieses Menschsein nichts Besonderes. Was auch immer wir sein mögen, es handelt sich nur um den Bereich der äußeren Erscheinungen. Wenn wir diesen Schein hinweg nehmen und das Transzendente sehen, dann werden wir sehen, dass nichts vorhanden ist. Es gibt einfach nur universelle Merkmale. Geburt am Anfang Wandel in der Mitte und Vergehen am Ende. Das ist schon alles. Wenn wir sehen, dass es sich mit allen Dingen so verhält, dann entstehen keine Probleme. Wenn wir das verstehen, dann haben wir Zufriedenheit und Frieden.


wenn man die 3 Aussagen für eine richtige Darstellung des Lebens hält - mir persönlich kommt es so vor - dann setzen wir fast täglich falsche Prioritäten - davon bin ich nicht ausgenommen. Das mit den falschen Prioritäten beschäftigt mich schon eine Weile ...
Gruss
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