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Afd eine alternative für Deutschland ?

20. April 2013, 17:58

In Deutschland gibt es eine neue Partei
die Alternative für Deutschland
http://www.facebook.com/alternativefuer.de
https://www.alternativefuer.de/
http://www.wdr.de/mediathek/html/region ... zueins.xml
man plant einen Ausstieg aus den Euro ,ob das die Probleme in Europa beseitigt weiß ich nicht,
allerdings hat mich auch keiner gefragt ob ich den Euro haben will.

20. April 2013, 17:58

Re: Afd eine alternative für Deutschland ?

21. April 2013, 15:26

Fuer was eine Alternative?

Wenn man sich anschaut wer den die Parteien waehlt, die Deutschland in den Abgrund fuehren. Dann frage ich mich ob diese Altersgruppe ueberhaupt so sehr an einer Veraenderung interessiert ist.

Ist doch ein interessantes Wahlprogramm, nur die Meldungen in den Medien sind recht duenn. Nur sollen die meisten oder doch einige Journalisten eher dem linken Bereich zuzuordnen sein, dann muss man sich eben wieder nicht mehr wundern warum es so ruhig ist.
Weil Interesse an dem Thema ist denke ich schon da. Jetzt warten wir mal ab bis Verbindungen zu "Alten Kameraden" oder anderen 'Rechten Gruppen" gefunden werden. Der Verfassungsschutz braucht jetzt einfach diese Zeit um seine Leute an den richtigen Stellen zu postieren.

Man wird sehen. Aber ich habe wenig Hoffnung das sich eine Veraenderung in Deutschland breit macht.
Meine persoenliche Meinung ist, das jede Partei, die nationale Interessen vertritt, eine Bereicherung fuer den Bundestag waere.

Re: Afd eine alternative für Deutschland ?

23. April 2013, 11:27

das posting ist nicht von mir, aber trifft zu 100% meine meinung.

Der Euro ist nicht "dem Untergang geweiht wegen Wertlosigkeit".

So einfach ist das nicht - und die das schreiben, wissen das wahrscheinlich auch, denn gleichzeitig warnen sie - zu Recht - vorm Kauf von Miet- und Gewerbe- Immobilien auf Kredit, da der Kredit - einer Schlinge gleich - den Schuldner würgt.

Würde der € in nächster Zeit in der Hyperinflation untergehen, wäre es natürlich sinnvoll, Kredite aufzunehmen, da die Kredite sich dann selbst entwerten würden.


Was aber bei den Ankündigungen über den Untergang des € oft vergessen wird,
ist der Zins.

Bedenkt bitte : Der Zins für die von der EZB ausgereichten Billionen Kredite ist nicht im System vorhanden. Er muß also von den Schuldnern der EZB am Markt "verdient" werden, um ihn der EZB für die Billionen Darlehen zu zahlen - wird also - grob gesagt - anderen Teilnehmern abgenommen.

Der Vorgang entzieht damit sogar Euros dem Markt.

Hier setzt auch mein nächster Hinweis an : Die Marktteilnehmer, die die Zinsen an die EZB überweisen (regelmäßig Banken) sind nicht die, denen die Zinsen am Markt abgenommen werden (im Falle von Staatsanleihen sind die Endzahler z.B. alle Steuerzahler). Das führt dann zum Kaufkraftverlust - also der oft angesprochenen Massenveramung und zum Verschieben von Volksvermögen von den produktiv Tätigen zu den unproduktiv Tätigen - in der Biologie heißt das : vom Wirt zum Schmarotzer.

Naiv gedacht könnte man jetzt sagen : "dann halte ich Bargeld"

Nein - das funktioniert nicht auf Dauer, da der mit Hilfe der Banken durchgeführte Abzug von Geld zur Massen-Verarmung führt und damit die Politik zwingt - um soziale Unruhen zu begrenzen - weitere Gelder zur Begrenzung der Massenverelendung von der Notenbank abzurufen, was einen sich selbst beschleunigenden Kreislauf ergibt.

Dieser Kreislauf beschleunigt sich - immer schneller werdend - bis zum Kollaps.
Ob der Kollaps in Hyperinflation endet oder im Depressionsschock (Massen-Arbeitslosigkeit über 50% - wird jetzt wieder gespielt - siehe Silber+Gold Rückgang) ist nicht vorhersehbar. In der Geschichte endete der Kollaps meistens in der Hyperinflation - häufig verbunden mit dem Plündern oder sogar Töten der Händler, als den vermeindlich Schuldigen an den nicht bezahlbaren Preisen.

Gold+Silber in physischer Form und ohne Kredit sind - wegen der Unberechenbarkeit des Kollaps - das zentrale Instrument, um in beiden Ablaufmöglichkeiten des Kollaps mit möglichst geringen Schaden beim Systemneustart dazustehen.


Und damit sind wir jetzt bei der AfD.
Diese Partei ist wichtig - und noch wichtiger ist ihr Einzug in den Bundestag, da diese Partei endlich die Interessen der deutschen Bürger in den Mittelpunkt stellen will.

Wer jetzt sagt : "Das tuen doch alle Parteien", dem sage ich, der viele Länder kennt, mit voller Überzeugung: Das tut nicht eine der im Bundestag sitzenden Parteien.

Natürlich ist es nicht sicher, dass die Professorentruppe AfD ihre Versprechungen - Handeln zum Wohl des deutschen Volkes - einhält. Aber die Parteien im Bundestag haben diesen Amtseid bereits gebrochen und damit gilt für mich: Wer einmal lügt...

Gebrochen haben sie den Amtseid z.B.:
bei der deutschen Jugend durch Bildungsabbau,
bei der deutschen Familie durch Verarmungsmaßnahmen,
beim Schutz der deutschen Sparer durch Gefährdung der Spareinlagen,
beim Schutz der deutschen Steuerzahler durch Billionenbürgschaften,
beim Schutz der deutschen Kultur in der Europapolitik,
bei der Sicherung der deutschen Sozialsysteme durch den ungebremsten Zuzug aus wirtschaftlichen Gründen,
beim Schutz deutscher Arbeitsplätze durch Globalisierung und Patentverschenkung,
beim Schutz des deutschen Verbrauchers durch zunehmende Gesundheitsgefährdung,
beim Verrat an der Demokratie durch Verhinderung des Mehrheitswillens, ...

Ob ich die AfD wähle, weiß ich zwar noch nicht, da ich als Wechselwähler erst in den Wochen vor der Wahl entscheide - meine Aufmerksamkeit haben sie aber schon.



;)
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