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Zeitgeschehen

4. Januar 2013, 00:04

Alles dreht sich um den Mammon.

Transferleistungsempfänger gut hinhören.
Ein kurzes Video um Staatsverschuldung, Renten, LV, Inflation.



Steht eine Staatspleite bevor? Gibt es eine Hyperinflation? Hatte Deutschland schon einmal eine Staatspleite in den letzten 100 Jahren? Welche Länder hatten noch keine und die große Frage lautet: Warum?

4. Januar 2013, 00:04

Re: Zeitgeschehen

4. Januar 2013, 00:18

Die Schweizerische Nationalbank am zocken

Die SNB hat mit Euro-Shortspekulationen, insbesondere Shorts in EUR/JPY, im letzten Quartal 16 Mrd. verloren, ein Drittel ihres Gesamtkapitals von 50 Mrd. In nur drei Monaten!


The “investors” are the Swiss people.

Bin gespannt, ob wir diese Meldung noch andernorts lesen werden. :mrgreen:

Re: Zeitgeschehen

4. Januar 2013, 00:35

"Geldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen"

Kleine Einführung in die Thematik.

Re: Zeitgeschehen

4. Januar 2013, 00:52

1 Stunde für beide Videos....danach sollte etliches klarer sein.

In diesem Interview gibt -Bernard Lietaer- einge sehr direkte und interessante Antworten auf Fragen zum Geldsystem und zur Zukunft von Euro und Dollar.


Re: Zeitgeschehen

4. Januar 2013, 09:34

hi,
werde mir heute die videos reinziehen, wobei mir das schon lange bewusst war.
die größten verbrecher sind die banker, danach kommen gleich die staatsdiener samt medien.
diese machtgeile kaste hat den bezug zur realität schon längst verloren.

ein kurzfilm über manipulation in den medien.



und hier noch ein link, immer wieder interessant.


;)

Re: Zeitgeschehen

17. Januar 2013, 21:47

Surator hat geschrieben:Die Schweizerische Nationalbank am zocken

Die SNB hat mit Euro-Shortspekulationen, insbesondere Shorts in EUR/JPY, im letzten Quartal 16 Mrd. verloren, ein Drittel ihres Gesamtkapitals von 50 Mrd. In nur drei Monaten!



The “investors” are the Swiss people.

Bin gespannt, ob wir diese Meldung noch andernorts lesen werden. :mrgreen:


Ja, da ist eine.

Aber kein Wort oder irgendwelche kritische Nachfrage von wegen diesem Verlust.
So wird der Deckel des Schweigens draufgehalten.

Herr Wanner, die SNB macht sechs Milliarden Franken Gewinn. Ein Freudentag für die Kantone?
Klar ist das ein guter Tag aus Sicht der Kantone. Das heisst, dass wir mit einer Ausschüttung von einer Milliarde Franken an Bund und Kantone rechnen dürfen.

Noch im Herbst lag der Gewinn bei über 16 Milliarden Franken. Die Schwankung ist gewaltig. Wird das zum Problem für die Kantone, die mit einer Ausschüttung rechnen?
Im Herbst hatte es tatsächlich noch viel besser ausgesehen. Die Ausschüttungsreserven sind aber so dotiert, dass wir auch künftig mit einer Milliarde pro Jahr rechnen können.

10 Milliarden Franken weniger SNB-Gewinn in drei Monaten. Braucht es da nicht ein anderes Ausschüttungsmodell?
Nein, das glaube ich nicht. Es kann ja auch in die andere Richtung gehen. Und sollten die Ausschüttungsreserven über 10 Milliarden Franken steigen, gibt es Neuverhandlungen mit dem Bankrat über die Ausschüttung.

Wäre es für die Kantone nicht besser, die Ausschüttung der SNB gar nicht ins Budget reinzunehmen?

Nein. Die SNB gehört zu zwei Drittel den Kantonen. Also haben sie ein Anrecht auf eine Gewinnbeteiligung und sie sollten damit rechnen.

(...)
Muss die SNB jetzt den Devisenbestand abbauen? Quasi Gewinnrealisierung, damit die Kantone davon profitieren können?
Das ist rein Sache des SNB-Direktoriums sowie des Bankrats. Es darf keinerlei Einfluss vonseiten der Politik geben. Aber klar: Wir verfolgen die Entwicklung am Devisenmarkt mit Interesse.


:evil:
The “investors” are the Swiss people.

Re: Verbrechersyndikate entscheiden...

30. Januar 2013, 13:50

Deutsche Wirtschafts Nachrichten


... ist in Wahrheit eine grundsätzliche Botschaft:
Nicht mehr in einem politischen System, ja nicht einmal mehr in einem rechtlichen System wird entschieden, wie die die globale Schuldenkrise gelöst wird. Das ökonomische System übernimmt das Kommando, obwohl eine Demokratie nur funktionieren kann, wenn sie ein Rechtssystem verteidigt, in dem die Bürger auch dann geschützt sind, wenn sie von den Machenschaften der Politiker und der Finanzwirtschaft übervorteilt werden.

Aus Draghis Sicht sind diese Zeiten vorbei. Die Lenkung der Gesellschaft wird von den Zentralbanken und all jenen Institutionen übernommen, die, wie der ESM oder der IWF, niemandem Rechenschaft schuldig sind. Die Zentralbanker sind ebenso wie die ESM-Manager immun, es gibt keine Transparenz und keinen Rechtsweg gegen ihre Entscheidungen. Wenig verwunderlich, dass auch EZB-Mann Jörg Asmussen und ESM-Chef Klaus Regling Draghi zustimmten. Beide wiesen darauf hin, dass die internationalen Verflechtungen sogar eines so kleinen Landes wie Zypern zum globalen Crash führen könnten.


Es müssen Profite erwirtschaftet und Nachschuldner gefunden werden um die eigene Existenz zu sichern und die Schulden begleichen zu können.
Das ist die Grundlage des Schulden-Systems.

Wachstum, Ressourcen und immer neue Märkte müssen dafür her.

Dieses System darf nicht durch demokratische Entscheidungen gefährdet werden. Was im Klartext heißt, dass das Volk nicht gefragt werden darf.

Es wird durch eine zentrale Macht- und Kontroll-Instanz (City of London) gesteuert, die den Ablauf des Systems organisiert und überwacht durch...u.a.
• Council on Foreign Relations
• Atlantikbrücke
• Aspen Instituts
• Transatlantische Initiative
• Bilderberger
usw.

Damit das System funktionieren kann, müssen Staaten, Länder und Gemeinden gleichgeschaltet werden. Das geht nur, indem man ihnen Selbstbestimmung, Entscheidungsgewalt, Souveränität und letztlich die Identität nimmt.

Die Fronten sind aufgestellt. Wallstreets USraeOel und EUdSSR gegen den Rest der Welt.
Das System muss expandieren um überleben zu können. Dieser Wirtschaftskrieg wird im Namen der sogenannten Demokratie geführt.

Waffe->Macht->Staat->organisierte Gewalt/-Kriminalität->Ökonomie :!: :evil:

Mit welchem welchen fiesen politisch, medialen Methoden die Öffentlichkeit vorgeführt wird, spricht dieser Belgische Abgeordneter an.
Ablenkung und Ausbeutung durch gesteuerten Terrorismus aus eigener Küche.

Re: Zeitgeschehen

3. Februar 2013, 08:55

so viel miese hat die welt.



ganz aktuell dazu:

Investment-Ikone Warren Buffett: „16 Billionen Dollar Schulden sind kein Problem“ - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staat ... 03038.html

mach mir mittlerweile keine ernsthaften sorgen mehr darüber, das rad wird immer wieder neu erfunden.

;)

Re: Staatsgeheimnis Bankenrettung

28. Februar 2013, 13:36

Die "Deutschen" wurden frei gekauft und gerettet :ugeek:


Nur noch kurz Online auf -ARTE-

:arrow: http://videos.arte.tv/de/videos/staatsg ... 40782.html Bild

50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien - ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten.

Die Geretteten sitzen - anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird - nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der Banken, die gerettet werden wollen oder müssen. Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden sie - entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft - auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Wer bekommt das Geld? Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europäischen Identität berühren.
Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung. "Staatsgeheimnis Bankenrettung" ist der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde.

(Deutschland, 2013, 52mn) Erstausstrahlungstermin:Di, 26. Feb 2013, 21:47
*****

Die Kommentare unterhalb des Filmbeitrages dürfen auch gelesen werden.
Ebenso gibt es weitere kurze ergänzende Filmbeiträge nach dem Abspan des obigen Beitrages.

Re: Teil 2

28. Februar 2013, 15:51

Als weiterführender Artikel mit Grafiken
:arrow: von Harald Schumann

Bild

Rettet Deutschland wirklich Spanien, Irland und die anderen Krisenländer? Eine Recherchereise durch Europa offenbart: Die vielen Milliarden an Steuergeldern schützen vor allem wohlhabende Anleger vor Verlusten – meist sind es Deutsche. Die Regierungen und Zentralbanker wollen das am liebsten verschleiern.

Auch auf YouTube

Die Bürger trollen sich um Hartz & Co. zu erhaschen und die Bonis der Finanzwelt übertreffen alle Rekorde.
Eine Absurdität und Perversion aus der Abteilung "Brot und Spiele" ergo "Teile und Herrsche"

Eine Devise hingegen gilt immer;
"Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen."

Echter Wandel wäre nur mehr möglich durch Zerstörung der Basis, auf der das gesamte System beruht.
Doch dies wird nicht von den "Bildungsbürgern" ausgehen, da sie sich in ihrem 'goldenen' Hamsterkäfig wohl fühlen.
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