4. Januar 2013, 00:04
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4. Januar 2013, 00:18
4. Januar 2013, 00:35
4. Januar 2013, 00:52
4. Januar 2013, 09:34
17. Januar 2013, 21:47
Surator hat geschrieben:Die Schweizerische Nationalbank am zocken
Die SNB hat mit Euro-Shortspekulationen, insbesondere Shorts in EUR/JPY, im letzten Quartal 16 Mrd. verloren, ein Drittel ihres Gesamtkapitals von 50 Mrd. In nur drei Monaten!*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich, oder logge dich ein. ***
The “investors” are the Swiss people.
Bin gespannt, ob wir diese Meldung noch andernorts lesen werden.
Herr Wanner, die SNB macht sechs Milliarden Franken Gewinn. Ein Freudentag für die Kantone?
Klar ist das ein guter Tag aus Sicht der Kantone. Das heisst, dass wir mit einer Ausschüttung von einer Milliarde Franken an Bund und Kantone rechnen dürfen.
Noch im Herbst lag der Gewinn bei über 16 Milliarden Franken. Die Schwankung ist gewaltig. Wird das zum Problem für die Kantone, die mit einer Ausschüttung rechnen?
Im Herbst hatte es tatsächlich noch viel besser ausgesehen. Die Ausschüttungsreserven sind aber so dotiert, dass wir auch künftig mit einer Milliarde pro Jahr rechnen können.
10 Milliarden Franken weniger SNB-Gewinn in drei Monaten. Braucht es da nicht ein anderes Ausschüttungsmodell?
Nein, das glaube ich nicht. Es kann ja auch in die andere Richtung gehen. Und sollten die Ausschüttungsreserven über 10 Milliarden Franken steigen, gibt es Neuverhandlungen mit dem Bankrat über die Ausschüttung.
Wäre es für die Kantone nicht besser, die Ausschüttung der SNB gar nicht ins Budget reinzunehmen?
Nein. Die SNB gehört zu zwei Drittel den Kantonen. Also haben sie ein Anrecht auf eine Gewinnbeteiligung und sie sollten damit rechnen.
(...)
Muss die SNB jetzt den Devisenbestand abbauen? Quasi Gewinnrealisierung, damit die Kantone davon profitieren können?
Das ist rein Sache des SNB-Direktoriums sowie des Bankrats. Es darf keinerlei Einfluss vonseiten der Politik geben. Aber klar: Wir verfolgen die Entwicklung am Devisenmarkt mit Interesse.
30. Januar 2013, 13:50
... ist in Wahrheit eine grundsätzliche Botschaft:
Nicht mehr in einem politischen System, ja nicht einmal mehr in einem rechtlichen System wird entschieden, wie die die globale Schuldenkrise gelöst wird. Das ökonomische System übernimmt das Kommando, obwohl eine Demokratie nur funktionieren kann, wenn sie ein Rechtssystem verteidigt, in dem die Bürger auch dann geschützt sind, wenn sie von den Machenschaften der Politiker und der Finanzwirtschaft übervorteilt werden.
Aus Draghis Sicht sind diese Zeiten vorbei. Die Lenkung der Gesellschaft wird von den Zentralbanken und all jenen Institutionen übernommen, die, wie der ESM oder der IWF, niemandem Rechenschaft schuldig sind. Die Zentralbanker sind ebenso wie die ESM-Manager immun, es gibt keine Transparenz und keinen Rechtsweg gegen ihre Entscheidungen. Wenig verwunderlich, dass auch EZB-Mann Jörg Asmussen und ESM-Chef Klaus Regling Draghi zustimmten. Beide wiesen darauf hin, dass die internationalen Verflechtungen sogar eines so kleinen Landes wie Zypern zum globalen Crash führen könnten.
3. Februar 2013, 08:55
28. Februar 2013, 13:36
28. Februar 2013, 15:51

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